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Exkursion der Latein-AG

 

Vor den Sommerferien war die Latein-AG mit Frau Ries und Frau Schmidt-Jahns in Köln.

Die AG besichtigte unter anderem das Belgische Haus, in dem Ausstellungsstücke des Römisch-Germanischen Museums untergebracht sind, das zur Zeit renoviert wird. Jan Monthofer und David Schalt aus der 8. Jahrgangsstufe haben einen ausführlichen Bericht über die Exkursion geschrieben:

"Am 31.5.2023 ist die Latein-AG, bestehend aus 13 Schülerinnen und Schülern (Jg. 7-9) und 2 Lehrkräften, mit dem Zug nach Köln gefahren. Um kurz vor 12 sind wir am Kölner Hauptbahnhof aus dem Zug gestiegen und blickten auf den Kölner Dom. Wir waren von seiner Größe total überwältigt, da es für uns das erste Mal war, dass wir in Köln waren und wir ihn uns etwas kleiner vorgestellt hatten. Nachdem jeder zahlreiche Fotos und Videos gemacht hatte, begann unsere Tour, welche damit startete, dass zwei Mädchen aus unserer Gruppe etwas über die römischen Stadttore erzählten und eines, das Nordtor, zeigten – allerdings nur die Rekonstruktion des rechten Seitenportals, das man auf der Domplatte aufgestellt hat. Anschließend sind wir in die Tiefgarage unter der Domplatte gegangen, weil dort noch Teile der meterdicken römischen Stadtmauer waren. Die Stadtmauer und der Nordwestturm, zu welchem wir nach der Tiefgarage hingegangen sind, bestehen aus „opus caementitium“, was schon eine Art Zement war. Der Nordwestturm war an manchen Stellen mit farbigen Mustern verziert worden und war mehrere Meter hoch und dick. Die Zinnen wurden erst im Mittelalter hinzugefügt. Anschließend haben wir ein Stück der antiken römischen Wasserleitung gesucht. Das Stück Wasserleitung, welches ebenfalls aus Zement besteht, war meterdick und ursprünglich tief unter der Erde verlegt, um der Kälte zu entgehen.  

Ein wenig später kamen wir am „Belgischen Haus“ an. In diesem Museum hatten wir eine Führung gebucht, die uns etwas über das Leben der Römer im antiken Köln zeigte. Wir durften sogar versuchen, ein paar lateinische Inschriften auf Grabsteinen zu übersetzen. Anschließend sahen wir ein paar Amphoren (vasenförmige Gegenstände, in denen Öl, Wein und Gewürze, im- und exportiert wurden). Am Ende der Führung sahen wir noch Gläser aus der Römerzeit. Darunter war ein besonders kunstvolles Glas, von dem man selbst heute noch nicht weiß, wie die Römer es schafften, es herzustellen. 

Nun war dies auch leider schon das Ende und das hieß, dass es zurück zum Hauptbahnhof ging. Doch dann gab es noch eine Überraschung! Wir dürfen in den Dom gehen. Innen sah es gewaltig aus. Es gab viele bunte Fensterscheiben, die alte Geschichten abbildeten. Es gab viele besondere Räume, wo alte Bilder abgebildeten wurden. Danach ging es aber jetzt wirklich zum Zug. Doch auf der Rückfahrt verpassten wir 2 Züge nur um wenige Sekunden (Vielen Dank, Deutsche Bahn!). Wir mussten auch in Bielefeld warten, da es eine Bombenentschärfung auf der Strecke gab. Doch um 21 Uhr sind wir alle glücklich und geschafft am Herforder Bahnhof angekommen. Ein toller Ausflug nach Köln! "

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