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Q2 ab 22. Februar wieder im Präsenzunterricht

Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Eltern,

sechs Wochen Distanzlernen liegen hinter uns. Seit dem 14. Dezember tragen auch die Schulen durch den Distanzunterricht ihren Beitrag dazu bei, die zweite Welle der Corona-Pandemie zu brechen. Auf diese zweite Welle waren wir besser vorbereitet als auf die erste im März 2020. Die Ausstattung mit digitalen Endgeräten wurde deutlich verbessert, wir haben Konzepte für die Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht erarbeitet und die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer haben sich zunehmend auf den Distanzunterricht eingestellt.

Ab dem 22. Februar soll den Schülerinnen und Schülern in den Abschlussklassen der weiterführenden Schulen nun die Rückkehr in den Präsenzunterricht ermöglicht werden. Das hat das Schulministerium in der Schulmail vom 11. Februar bekanntgegeben. Im Rahmen der in dieser Mail formulierten Möglichkeiten haben wir uns am Ravensberger Gymnasium nach Absprache mit dem Friedrichs-Gymnasium, unserem Kooperationspartner in der Oberstufe, für die folgende Vorgehensweise entschieden:

- Die Jahrgangsstufe Q2 kehrt ab dem 22. Februar in den Präsenzunterricht zurück.
- Mit dem Ziel der Kontaktreduzierung werden Kurse mit mehr als 16 Schülerinnen und Schülern geteilt. Sie erhalten einen benachbarten zweiten Raum. Die Lehrkraft unterrichtet dann in zwei Räumen parallel.
- Der Präsenzunterricht in der Q2 wird am Standort Werrestraße in den Containern durchgeführt.
- Einzelne Kurse in der Q2 bleiben weiterhin im Distanzunterricht: die Zusatzkurse in Geschichte und Sozialwissenschaften, Kunst, Musik und Sport. (Ausnahmen sind in Absprache mit der Schulleitung möglich.)
- Das Hygienekonzept wird aktualisiert und auf unserer Homepage veröffentlicht.
- In den Jahrgängen Q1 und Q2 werden Klausuren geschrieben. Auch hier erfolgt eine Reduzierung der Gruppengrößen. Die Termine für die Q2 sind bereits bekannt, die Termine für die Q1 werden in Kürze bekanntgegeben.
- Die Jahrgangsstufen 5 bis Q1 werden zunächst weiterhin auf Distanz unterrichtet.
- Für das gesamte aus Präsenz- und Distanzunterricht bestehende Unterrichtsangebot gelten die Kernlehrpläne und die Regelungen der APO-GOSt in unveränderter Form weiter.

Uns ist bewusst, dass die Kombination aus Präsenzunterricht in der einen und Distanzunterricht in anderen Jahrgangsstufen dazu führen wird, dass Lehrerinnen und Lehrer nicht mehr durchgängig innerhalb der normalen Pausenzeiten von dem einen in den anderen Unterricht wechseln können, weil ein Distanzunterricht von der Schule aus nicht für alle Lehrkräfte möglich ist. Dies kann dazu führen, dass synchrone Unterrichtsformen im Distanzlernen, zum Beispiel in Videokonferenzen, seltener möglich sind.

Das „Distanzlernen in der Schule“, das wir seit dem 3. Februar im Meierfeld anbieten, wird mit der bestehenden Gruppe schon ab Mittwoch, 17. Februar, fortgeführt. Hierbei werden auch die Kinder aus den Jahrgangsstufen 5 und 6 beaufsichtigt, die vorher zur Not-Betreuung angemeldet waren. An dieser Stelle weisen wir noch einmal darauf hin, dass die Schülerinnen und Schüler im Sekretariat abgemeldet werden müssen, wenn sie an einem Tag nicht zum Distanzlernen bzw. für die Notbetreuung in die Schule kommen können.

Das Schulministerium hat weitere Maßnahmen der Anpassung des Schulbetriebs getroffen:
- Die für März 2021 vorgesehenen Lernstanderhebungen in Klasse 8 werden verschoben und im September 2021 nachgeholt.
- Die Zahl der vorgeschriebenen Klassenarbeiten wird für alle Jahrgänge auf zwei im zweiten Halbjahr festgelegt. Die Möglichkeit, eine schriftliche Arbeit durch eine andere Form der Leistungserbringung zu ersetzen, bleibt bestehen.
- Bis zu den Sommerferien dürfen keine Schulfahrten durchgeführt werden.

Zum Schutz der Beschäftigten in den Schulen und damit indirekt auch zum Schutz der Schülerinnen und Schüler wurden ebenfalls Maßnahmen ergriffen. Dazu gehören insbesondere die Ausstattung des schulischen Personals mit FFP-2-Masken und das Angebot einer regelmäßigen Testung.

Die beschriebenen Änderungen für den Schulbetrieb gelten zunächst für zwei Wochen. Bereits am 3. März wollen die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Bundesländer über weitere Öffnungsschritte beraten.

Viele Grüße
Michael Siebrasse

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