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Vom Schulhof in die Stratosphäre

 

Eine Projektgruppe von 25 Schülerinnen und Schülern der Klassen 6-9 hat am 16.5. eine Forschungssonde in die Stratosphäre geschickt.

Vom 13. bis 17. Mai arbeiten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 bis 10 mit Herrn Große-Wöhrmann und Herrn Bartels an der Vorbereitung und Auswertung des Stratosphärenflugs. Alle sind besonders MINT-interessiert und hatten sich extra für die Projektgruppe beworben. Unterstützung erhielten sie von dem Blomberger Unternehmen Stratoflights, das Materialien zur Verfügung stellte, bei der Konstruktion der Forschungssonde und bei der Organisation des Stratosphärenflugs half.

Die Schülerinnen und Schüler planten und konstruierten zunächst eine eigene kleine Sonde und statteten diese mit Kameras und Mess- und Ortungstechnik aus. Am 16.5. in der ersten Pause war es dann so weit: Auf dem Schulhof am Meierfeld wurde die Sonde bei schönem Sommerwetter an einem heliumgefüllten Wetterballon mit einem Countdown in die Stratosphäre geschickt. Viele weitere Schülerinnen und Schüler beobachteten der Start gespannt, auch einige Eltern waren gekommen Der Wetterballon stieg in Höhen von bis zu 40.000 Meter auf, in denen Temperaturen von -65 Grad und Bedingungen wie in der Atmosphäre des Mars herrschen. Schließlich platzte er und die Forschungssonde sank in der Nähe von Lingen (Emsland) an einem Fallschirm auf den Erdboden zurück. Dank eines GPS-Trackers konnte sie geortet werden. Die Mitarbeiter von Stratoflights und einige Eltern, Schülerinnen und Schülern, die die Flugroute verfolgt hatten, brachten sie nach Herford zurück. So konnte die Projektgruppe die Videoaufnahmen ansehen, die während des Stratosphärenflugs entstanden waren, und die Daten zu Temperatur, Luftdruck usw., die die Sonde gemessen hat, auswerten, damit das Projekt und seine Ergebnisse der Schulgemeinschaft vorgestellt werden können. Alle beteiligten Schülerinnen und Schüler waren sich einig: „Das war eine tolle Woche. Das Projekt sollte unbedingt wiederholt werden!“

 

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